Funküberwachungskamera stört: Ursache und Lösung

  • 20.06.2018

Bei einer drahtlosen Überwachungskamera kann das Bild manchmal stören. Dies verringert die Leistung einer Überwachungskamera. Ärgerlich, da wichtige Bilder verloren gehen können. Wir schauen uns die Probleme an und welche Lösung gilt.

Bedienung der kabellosen Überwachungskamera

Wenn Platz für die Verkabelung vorhanden ist, sollten Sie sich vorzugsweise für eine kabelgebundene Überwachungskamera entscheiden. Kabelgebundene Kameras sind nicht auf WLAN angewiesen und daher weniger störanfällig. Eine kabellose Überwachungskamera kann jedoch praktischer sein, sodass weniger Zeit für das ordentliche Entfernen der Kabel aufgewendet werden muss und auf die Kameras direkt über das Internet zugegriffen werden kann. Dies erfolgt über eine App für Android oder IOS. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei einigen drahtlosen Kameras kein Netzstrom benötigt wird. Wenn keine Steckdosen vorhanden sind, ist dies Ihre einzige Option.

Eine drahtlose Überwachungskamera sendet Bilder über das WiFi-Netzwerk an den Rekorder. Es gibt auch Kameras mit einem eingebauten SD-Kartenrekorder, auf diese Weise können Bilder später über eine SD-Karte abgerufen werden.

Von analog zu digital

Altmodische Überwachungskameras arbeiten mit analogen Signalen. Diese Signale sind ziemlich schwach und führen daher schnell zu einem Verlust der Bildqualität. So können Sie eine WLAN-Verbindung besser nutzen. Die WiFi-Kamera oder IP-Kamera bietet eine bessere Bildqualität. Hierzu wird eine drahtlose Verbindung über den Router verwendet.

Beachten Sie, dass bei Verwendung mehrerer Kameras innerhalb des WLAN-Netzwerks die Geschwindigkeit und damit auch die Qualität der Aufzeichnungen abnimmt, zudem ist eine solche Verbindung natürlich auch störungsanfälliger.

Die Bildqualität ist eine wichtige Wahl

Neben dem WLAN-Signal spielt auch die Bildqualität eine wichtige Rolle. Mit 4K Ultra HD-Überwachungskameras erzielen Sie die beste Bildqualität. Diese haben ein Starlight-Objektiv der neuen Generation, wodurch das Bild nachts klar und farbenfroh bleibt. Überwachungskameras mit 2K Ultra HD liefern ebenfalls ein hervorragendes Bild. Es folgen Kameras mit Full HD-, HD-, D1- und VGA-Bildqualität.

Wird eine drahtlose Überwachungskamera als Außenkamera verwendet? Achten Sie dann genau auf den verwendeten Kameratyp. Außenkameras haben ein wasserdichtes Gehäuse, was bei Innenkameras nicht der Fall ist.

Störquellen im WiFi-Netzwerk

Bestimmte Geräte können das WiFi-Netzwerk stören. Infolgedessen funktionieren drahtlose Überwachungskameras weniger gut. Beispielsweise können Koaxialkabel, Steckverbinder, Hochspannungskabel oder Bahngleise mit Freileitungen zu Fehlfunktionen führen. Achten Sie auch besonders auf drahtlose Geräte wie Babyphone, WLAN-Netzwerk oder drahtlose Lautsprecher der Nachbarn und stellen Sie keinen Router in der Nähe einer Mikrowelle oder eines Computers auf. All diese Dinge können zu Interferenzen führen.

Berücksichtigen Sie Hindernisse und Materialien, die Funksignale reflektieren oder absorbieren. Holz, Glas und Kunststoff sorgen für geringe Störungen. Beton, Gips und Metall können die Netzwerkleistung erheblich beeinträchtigen. Dies ist wichtig, wenn Sie einen Router und drahtlose Überwachungskameras installieren.

Entscheiden Sie sich für kabelgebundene Überwachungskameras

Stört die drahtlose Überwachungskamera trotz der oben genannten Lösungen weiterhin? Dann ist es besser, sich an einer kabelgebundenen Lösung zu orientieren. Hierfür gibt es auch mehrere Optionen: von 4K Ultra HD bis Full HD. Die Bildqualität ist im Allgemeinen besser als bei einem drahtlosen Gerät. Darüber hinaus bieten die meisten Kameras eine Nachtsichtweite von 5 bis 85 Metern.

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